„Aufbruch“ erzählt von einem Moment im Leben, in dem sich etwas verschiebt.
Nach einer Reise zurückzukehren und zu spüren, dass das Alte nicht mehr passt.
Der Wunsch, weiterzugehen, ohne genau zu wissen, wohin.
Diese Ballade ist biografisch geprägt – vom Plan, mit dem Motorrad nach Indien zu fahren, vom Scheitern dieses Vorhabens und von der Entscheidung, trotzdem aufzubrechen.
„Aufbruch“ steht für den Mut, nicht am Plan festzuhalten, sondern am eigenen Weg.
Und dafür, dass Scheitern nicht das Ende sein muss, sondern oft der Beginn von etwas Echtem.