Dorfmedizin
Zum Glück wurde der Tourist von den richtigen Leuten gefunden. Stimmen: Daniele // @yemaozianimations5067 Alex // @techtelmechtel Peter Hafele Manuel Cavaleras Music by Trygve Larsen from Pixabay Mörtschndeis (T-Shirts und Taschen und anderes Graffl) https://manuelcavaleras.myspreadshop.at Wer meinen Channel unterstützen möchte, hier entlang bitte: https://ko-fi.com/cavaleras Inhalt (Spoilers) Nachdem ein Tourist sich ein ausländischer Tourist, der nur Englisch spricht, in den Bergen das Haxerl verbogen hat, findet ihn eine Bauernfamilie, den Koflerbauern. Da sie ihn nicht verstehen, entscheidet der Vater, es wäre das Beste ihn zum gebildetsten Mann im ganzen Dorf zu bringen. Dieser hat nämlich ein Diplom, eigentlich sogar mehrere. Zum Beispiel ist er ausgebildeter Hanytrainer und hat Vogelkundler. Er hat auch den Grundkurs Basiswissen zum Thema Ernährung und Allergien besucht. Als er den Touristen in der Schubkarre des Bauern in seiner Wohnung mit dem verbogenen Bein sieht, meint er, dass es zwar alles sein könnte, aber vielleicht ist es eine allergische Reaktion oder eben was Falsches gegessen. Das bezweifelt die Bauernfrau (die Mame) aber stark und sie schlägt vor, die Irmgard, die alte Kräuterhexe zu besuchen. Diese pendelt den Touristen erstmal aus und stellt fest, dass er wohl was am Fuß hat. Sie möchte wissen, welches Sternzeichen der Herr hat und ob er eher die rote oder die blaue Kristallenergie hat. Danach bewirft sie ihn mit ein paar Globuli und Sicherheit kippt sie ihm noch die ganze Dose in die Pappn. Die muss er jetz 2 Jahre lang irgendwie einnehmen, meint sie. Der Koflerbauer glaubt nicht an den Firlefanz und nimmt seinen Bub samt Tourist zur Kirche mit. Dort soll ihm der Priester helfen. Doch dieser kann ihm höchstens die Beichte abnehmen. Anscheinend hat der Bauer ein Problem mit verspäteten Kirchenbeitragszahlungen, denn es ensteht ein Streitgespräch. Der Bauer glaubt, dass er dem Touristen nicht die Beichte, sondern eher die Geldtasche abnehmen möchte. Er schickt seinen Jungen in die Küche, um einen Kübel, einen Fetzen und einen Schnaps zu holen. Der Vater bringt den Verwundeten in den Stall und sieht nur noch eine Möglichkeit. Er zieht eine Axt hervor, der Tourist bettelt, dass er sich das bitte noch einmal anders überlegen möchte. Er bräuchte doch eigentlich nur einen Arzt. Zum Glück hat der Bub den Notarzt verständigt. Dieser ist auch schon da und mit zwei geschickten Handgriffen ist das Bein des Touristen wieder repariert. Es war wohl nur ausgekegelt und "looked schlimmer than it is." Inzwischen ist die Kofler-Mame auch wieder da mit der Irmgard im Schlepptau. Diese hat weiterhin gute Behandlungsratschläge, wie zum Bsp. den Fuß zweimal täglich in einen warmen Topfenstrudel mit Rosinen (Zibeben) einzuwickeln. Die Mame selber versteht nicht ganz, warum ihr Mann mit einer Axt in der Hand im Stall steht, aber ist auch egal, weil es gibt jetzt Fritattensuppe.
Download
0 formatsNo download links available.