Echo der Angst
[Verse 1] Ich lege meine Waffen ab, ganz ohne Schutz Zieh meine Wahrheit aus dem tiefen Schmutz „Ich fühle mich verloren“, sag ich ganz direkt Hab meine Schwäche nicht vor dir versteckt Ich bau die Brücke, Stein für Stein aus mir Doch jedes Wort verbrennt auf dem Weg zu dir. [Pre-Chorus] Ich biete dir mein Herz, du schlägst es aus Du machst aus jedem Atemzug 'nen Faustkampf draus! [Chorus] Doch dein „DU“ ist ein Messer, dein „ER“ ist ein Schlag! Du drückst mich zu Boden, Tag für Tag! Du schiebst die Schuld wie Gift durch das Licht Und siehst dabei mein wahres Ich einfach nicht! Angst ist dein Motor, Hass dein Visier Ich sag „ICH“, doch du suchst den Krieg in mir! [Verse 2] „Du hast“, „Du bist“, „Er war schon immer das Problem“ Es ist so einfach, nur die Fehler der anderen zu sehn! Ein Fingerzeig als Schild, damit niemand dich erkennt Während in deiner Brust die pure Panik brennt Du projizierst deinen Schmerz, damit du nicht weinst Und wunderst dich am Ende, warum du so einsam scheinst! [Bridge] MEINE BOTSCHAFT: ICH! DEINE ANTWORT: DU! DU SCHLÄGST DIE TÜR ZU! REICH DIE SCHULD WEITER! REICH SIE WEITER! [Outro] Ich seh dich an und ich seh nicht den Feind Ich seh nur jemanden, der innerlich weint Dein „Du“ ist kein Schwert, es ist nur dein Schild Ein Zittern im Schatten, ein zerbrochenes Bild. Du schiebst es weg, damit es dich nicht bricht Ich weiß, es ist Angst – doch ich verurteile dich nicht. Ich bleib bei meinem „Ich“.
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