Exodia Song!
#yugioh #exodia #exodiaman Lyrics= In den Krypten, wo der Sand die Zeit verschlingt, ein Flüstern tief im Mark der Welt erklingt. Ein Pakt, mit Pech und altem Gold am Horizont, wo keine Gnade mehr im Schatten thront. Jedes einzelne Teil wie kostbare Ware. Hast du alle Teile, erscheint Exodia die Unbezwingbare. Die Siegel bersten unter Druck der Ewigkeit, ein Gott erwacht aus tiefer Dunkelheit. Das Schicksal zieht die Fäden durch das Kartendeck, kein Winkel bleibt, kein sicheres Versteck. Ein Raunen geht durch die Verlassenen der Zeit, für den Zusammenbruch des Kosmos nun bereit. Exodia ist gekommen und beendet jeden Monsterkrieg. Es ist die Zeit für deinen Sieg! Die Mauern wackeln und der Erdboden erzittert, während der Hochmut der Titanen jäh verbittert. Die Finsternis ist kein Exil, sie ist ein Tor, ein Echo steigt aus toten Städten nun empor. Der Gegner landet im Abyss. Der Sieg ist dir schon gewiss! Exotus! Exotisch! Aus der Hand – entfesselt bricht die Macht über das Land. Ein Prisma aus Verdammnis und aus Licht, das die Gesetze dieser Sphären bricht. Du bist der Grund warum jeder Lebenspunkt des Gegners schwand. Von den Armen bis zu den Füßen büßen – im Feuerbrand. Die Glieder rücken an den angestammten Platz, ein Albtraum wird zum ultimativen Schatz. Es gibt kein Halten mehr, kein Wort der Gegenwehr, die Luft wird bleiern und das Atmen schwer. Der Sieg kündigt sich an und zwar laut! Die Gegner werden zu Staub. Es schließt sich der Kreis und Exodia tut auf! Danach nimmt das Unheil seinen Lauf! Was einst in Ketten lag, gesprengt durch Willenskraft, bricht Bahn sich durch die bloße Leidenschaft. Das was war einst verstaubt, tut sich nur auf! Denn du hast auf Exodia gebaut! Aus Fragmenten wird ein Ganzes, groß und rein, das Ende muss die letzte Konsequenz nun sein. Kein Zauber bannt, was keine Seele mehr besitzt, wenn oben in den Sternen blutiges Feuer blitzt. Die Hieroglyphen brennen sich in Fleisch und Stein, kein Wesen wird vor diesem Zorn mehr sicher sein. Der Atem eines Gottes fegt die Welt nun leer, ein Sturmgewölbe über einem schwarzen Meer. Die fünf Symbole glühen wie ein fremder Stern, die Rettung ist für alle Kreatur nun fern. Es ist die Architektur des Untergangs, gezeichnet in der Stille eines Grabgesangs. Wenn die Gelenke ineinander rasten, bricht das Schweigen, und Geister sich vor dieser Form verneigen. Ein Weltenbrand, der keine Asche hinterlässt, ein Schauer, der die Grundfesten der Welt erfasst. Das Unvermeidliche hat jetzt ein Angesicht, es blendet selbst das hellste Sonnenlicht. Zerbrochene Statuen und vergessene Pracht, erstehen auf in dieser einen Nacht. Der Bannfluch weicht der ungeschminkten Kraft, die Ordnung wird vom Wahnsinn nun hinweggerafft. Kein Lebensfunken glimmt in dieser Urgewalt, die Zeit selbst ist in ihrem Lauf nun starr und kalt. Was fragmentiert im Dunkeln einst verloren schien, lässt alle Hoffnung aus den Herzen fliehen. Ein Mahlstrom zieht die Realität ins Nichts, Zeugen des ultimativen Weltgerichts. Die Ketten rasseln ein letztes, lautes Mal, das Ende kommt als strahlend goldner Strahl. In der Unendlichkeit des Geistes tief verwurzelt, wo jede falsche Hoffnung nun herunterpurzelt. Das Siegel klafft als Wunde in der Zeit, ein Denkmal für die ewige Erhabenheit. Das Schlachtfeld schweigt, kein Monster rührt sich mehr, als ob das ganze Sein für immer leer. Ein Denkmal aus verbotener, dunkler Magie, ein Echo einer unhörbaren Melodie. So endet nun der Krieg, der einst so laut begann, geschmiedet durch den Willen von nur einem Mann. Exodia verblasst, doch bleibt der Sieg bestehen, während die Geister in den Wind der Zeiten gehen.
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