Heimweh, Heimweh
[Vers 1] Das ist die Geschichte Von dem der wegging Du hast deine eigenen Wurzeln aus der Erde gerissen Bist weggerannt ganz allein Vergaßest dann dein altes Haus Du hast die Tür vergessen Die früher offen stand Wolltest woanders sein Jahre waren dazwischen Ein langer langer Schreck Doch die Erde rief dich heim Ein leises Flüstern ganz allein was dich ruft Ist nicht vorbei Es kehrt zurück zu dir Heimweh, Heimweh Heimweh, Heimweh Und dann kam still der erste Schmerz als du dein altes Haus vermisst du hast erkannt, was Heimat heißt wenn man sie einmal ganz vermisst [Refrain] Heimweh, Heimweh zieht dich zurück nach Haus Heimweh, Heimweh holt deine Wurzeln raus Heimweh, Heimweh du fällst und stehst doch auf Heimweh, Heimweh dein Herz kennt den Weg nach Haus [Vers 2] Du trägst die Narben deiner Jahre doch sie reden leise von dir In alten Straßen, an alten Türen kennt man noch dein Gesicht Was fern war, wird wieder nah was zerstreut war, findet sich Doch die Heimat hat dich gelehrt Dass ein Platz auf dich wartet jetzt hörst du es wieder Ganz leise in dir drin Wo das wirkliche Leben wieder beginnt Heimweh, Heimweh Heimweh, Heimweh Und dann kam still der erste Schmerz als du dein altes Haus vermisst du hast erkannt, was Heimat heißt wenn man sie einmal ganz vermisst [Refrain] Heimweh, Heimweh zieht dich zurück nach Haus Heimweh, Heimweh holt deine Wurzeln raus Heimweh, Heimweh du fällst und stehst doch auf Heimweh, Heimweh dein Herz kennt den Weg nach Haus [Vers 3] Kein Weg war zu weit kein Winter zu kalt du trugst deinen Namen wie Staub auf der Haut Und jedes Verlieren hat dich nur geführt zurück an den Ort der dich leise berührt Deine Wurzeln sind da wo dein Herz begann Deine Wurzeln sind da da, wo du hingehörst Du hast dich verloren Und wiedergefunden Heimweh, Heimweh Heimweh, Heimweh Und dann kam still der erste Schmerz als du dein altes Haus vermisst du hast erkannt, was Heimat heißt wenn man sie einmal ganz vermisst [Refrain] Heimweh, Heimweh zieht dich zurück nach Haus Heimweh, Heimweh holt deine Wurzeln raus Heimweh, Heimweh du fällst und stehst doch auf Heimweh, Heimweh dein Herz kennt den Weg nach Haus [Vers 4] Du bist durch fremde Tage gegangen Mit schwerem Blick und leerem Mund Die Jahre zogen schnell vorbei Du dachtest du wärst vogelfrei Doch unter jedem Schritt lag dein altes Versprechen Dass nichts dich ewig fernhalten kann Nicht die Zeit, nicht der Stolz, nicht der Fall Nicht das, was dich gebrochen hat Was dich gerufen hat war nie wirklich fort Es wartete still an deinem alten Ort Du hast im Fremden viel zu lang gewohnt Doch hier liegt das Leben das sich wirklich lohnt Heimweh, Heimweh Heimweh, Heimweh Und dann kam still der erste Schmerz als du dein altes Haus vermisst du hast erkannt, was Heimat heißt wenn man sie einmal ganz vermisst [Refrain] Heimweh, Heimweh zieht dich zurück nach Haus Heimweh, Heimweh holt deine Wurzeln raus Heimweh, Heimweh du fällst und stehst doch auf Heimweh, Heimweh dein Herz kennt den Weg nach Haus Und was du damals abgerissen hast wächst heute neu in dir aus all den Höhen, all den Tiefen stehst du endlich wieder hier
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