I´m tired (DeutscheVersion)
„Wenn Worte versagen, bleibt nur die Wahrheit… und dieser Track ist genau das.“ Dieser Song ist ein roher, ehrlicher und schonungsloser Einblick in meinen inneren Kampf. Wut, Schmerz, Verlust, Selbsthass, Hoffnung – all das prallt in diesem Rap aufeinander. Ich habe mich nicht zurückgehalten. Kein Filter. Keine Maske. Keine Lügen. Nur echte Gefühle. Echte Narben. Echte Geschichte. Für alle, die genauso kämpfen… für alle, die jeden Tag aufstehen, obwohl es schwer ist… für alle, die im Dunkeln weiterlaufen… Dieser Track ist für euch. Danke, dass ihr hier seid. Danke, dass ihr zuhört. _________________________________________________________________________ V6 #LouMoon #Rap #EmotionalRap #DeepRap #RealRap #RawRap #MusicFromTheSoul #RapSong #Pain #Hope #DarkRap #EmoRap #Lyrics #NewMusic #StorytellingRap _________________________________________________________________________ [Intro] Ich bin müde davon, vor mir selbst wegzurennen… müde davon, meine Stimme runterzuschlucken und so zu tun, als wär alles okay. Die Wahrheit ist… es ist nicht okay. Ich bin am Arsch, und ich weiß es. Aber ich bin immer noch hier… irgendwie. [Vers 1] Ich hab’ Jahre damit verbracht, Leben zu leben, die nicht meine waren, hab’ die Klappe gehalten, gefangen hinter meiner eigenen Wirbelsäule. Angst zu reden, Angst zu atmen, Angst zu versuchen — ließ andere an meinen Fäden ziehen, bis ich nicht mal mehr weinen konnte. Ich hasste jede Version von mir, die ich geworden bin, ein Geist im Spiegel ohne Gesicht, ohne Namen. Ich ließ die Angst die Hand sein, die mein Schicksal führte, und jetzt ersticke ich an Reue, die viel zu spät kam. Ich bin wütend auf mich für jede Chance, die ich sterben ließ, für jedes „Ja“, das ich sagte, obwohl ich „Warum?“ schreien wollte. Meine Vergangenheit ist ein Gefängnis, das ich Stein für Stein selbst baute — ich hab’ mich selbst gefickt… das ist der Trick. [Pre-Chorus] Und ich hab’ Angst vor Liebe, weil ich alles kaputt mache, was ich berühr’. Ich will sie so sehr, aber ich fürchte sie noch mehr… Mein Herz ist nicht stabil, meine Seele nicht rein, aber ich jag’ immer noch etwas hinterher, das ich nie gesehen hab’. [Chorus] Ich verliere Teile von mir, die ich nie zurückbekomme, scheiß Schatten sitzen mir im Nacken, als wär’s ein Angriff. Ich schrei’ in den Himmel, aber er schreit nicht zurück, ich lauf’ nur noch auf Hoffnung — das Einzige, was mir bleibt. Was bleibt von mir, wenn die Stille kommt? ’Ne kaputte Seele mit ’ner Hand voll Scheiße. Ich atme kaum, doch ich geb’ immer noch nicht auf — ich frag mich nur: War’s das jetzt wirklich? [Vers 2] Ich verlor Louis, und ein Teil von mir starb, jetzt fühlt sich jeder Sonnenuntergang hohl an. Ich schwör’, ich hör ihn noch im Wind lachen, als würd’ er sagen: „Papa… gib nicht auf.“ Aber verdammt… ich bin müde von diesen Kämpfen in meinem Kopf, müde von Abschieden, müde davon, Tote zu begraben. Das Leben hat mir Stücke genommen, als hätt’s das Recht dazu, ließ mich allein in der Dunkelheit ohne ein verdammtes Licht. Ich vertraute Menschen, die das Messer drehten, Verräter, verkleidet als Freunde in meinem Leben. Sie ließen mich blutend zurück, allein mit dem Schmerz, flüsterten mir ein: „Du bist nicht genug“ — brannten das in mein Gehirn. Und Liebe? Liebe macht mir mehr Angst als jede Wahrheit, weil ich fürchte, sie zu verlieren wie meine Jugend. Fürchte, sie kaputt zu machen, weil ich innerlich zerbrochen bin — doch alles, was ich jemals wollte… war jemand, der bleibt. [Bridge] Ich bin müde vom Rennen, müde vom Brechen, müde davon, mehr zu geben als ich bekomm’. Müde davon, mit einem Herzen aufzuwachen, das zittert, müde davon, mit dem Chaos zu leben, das ich schaff’. Ich bin müde, meinen verdammten Verstand zu verlieren, müde davon, um ein Zeichen zu beten. Aber Hoffnung… Hoffnung ist das Einzige, das ich noch find’. [Final Chorus] Ich verliere Teile von mir, die nie zurückkommen, aber scheiß drauf — ich hab jeden Angriff überlebt. Ich schrei’ in den Himmel, und vielleicht reißt er auf, denn selbst gebrochene Seelen können zurückschlagen. Was bleibt von mir, wenn die Welt taub wird? Ein zerfetztes Herz, das sich weigert aufzugeben. Ich atme kaum, doch ich stell mich nicht dumm — ich flüster in die Dunkelheit… meine Zeit wird kommen. [Outro] Ja… ich bin noch hier. Immer noch stehend. Auch wenn ich innerlich falle. Und vielleicht… reicht das fürs Erste. _________________________________________________________________________ Video made in: https://vizzy.io Project by: - gabriel Dolenc - TIAGO DIAZ
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