„Leere die frisst“
Ein dunkler, schonungslos ehrlicher Song über die tiefe innere Leere bei psychischen Erkrankungen. Von Dissoziation, existentieller Einsamkeit und dem lautlosen Schrei, der niemand hört. Ein Lied über das langsame Verschwinden in sich selbst – und den winzigen, verzweifelten Willen, trotzdem weiterzuatmen.
Sehr intensiv, emotional und tiefgründig.
Genre: Dark Indie Pop / Emotional Alternative
Themen: Depression, Dissoziation, Suizidgedanken, mentale Gesundheit, innere Leere