Weit in der Fern
Weit in der Fern Liedtext |: Weit in der Fern‘ winkt uns ein Schloss und auf dem stürm’schen Meere fährt ein Boot dem Ufer zu, dort ist es gut. Unser wartet dort das schönste Heim. Steig ein ins Boot, o Schifflein eil dem ew’gen Glück der Ruhe zu. Dort schweigt der Sturm und Trauerklang und laut ertönt der Lobgesang. Dort winken uns Geschwister zu, nicht mehr viel Leid, nicht mehr sehr weit und bald gehen wir zum Schlosse ein, sehn wir doch schon die Ufer sein :| Kein Sturm tobt mehr, kein Trübsalsmeer erschreckt uns. Vergessen sind die Leiden und die Tränen. Freuet euch doch, ja bald, bald sind wir da. Seht ihr das, ja bald, bald sind wir da. Im Meer des Lebens schwimmt dieses Boot, (Wellen umbrausen es). Drohender brüllet des Sturmes Wut, doch unser Herz frohlockt, wissend der Heiland ist auch im Boot, rettet uns sicher aus aller Not, hört wie tobt, schrecklich es tobt, noch immer steigt die Flut. |: Der Herr erhebt sich zu unsrer Rettung, Jesus hilft, Jesus hilft. Der Wind wir stiller, die Wellen ruhig, denn Er will es so. :| Bald sind wir da, bald sind wir da, in der Ruh‘. Melodie: C. E. Leslie (um 1845) Rechte: Public Domain Soweit uns die Verfasser bekannt sind, sind wir bemüht, diese vollständig anzugeben. Für den Fall, dass diese Angabe fehlt und Sie selbst Verfasser des Liedes sind oder diesen kennen, bitten wir um einen Hinweis an [email protected] Willst du mehr über uns erfahren? Besuche dazu unsere Homepage: https://gemeinde-gottes-erlenbach.de Gott segne dich
Download
0 formatsNo download links available.