WRONG DECISIONS
Yeah… Ich wusste es von Anfang an… kein Zufall… kein Versehen… Ich hab’s gewählt. Nacht ist still, aber mein Kopf ist laut Gedanken kreisen wie ein endloser Lauf Spiegel zeigt mir Seiten, die keiner versteht Ein Gesicht, das in der Dunkelheit lebt Jede Warnung ignoriert, jedes Zeichen verdrängt Hab gewusst, was passiert — trotzdem weitergerannt Zu viele Wege, die ins Nichts geführt Zu viele Narben, die niemand berührt Ich wollt das Licht, doch hab Schatten gewählt Hab mir jede Lüge wie Wahrheit erzählt Alles sah gut aus — von außen perfekt Doch innen drin hab ich mich selbst verreckt Ich hab gespielt, als wär ich immun Doch jede Entscheidung hat tiefer geblutet Kein Held, kein Opfer — nur ich gegen mich Und das ist der Kampf, der mich langsam zerbricht Jeder Schritt hallt nach in mir Wie ein Urteil — kalt und still Ich könnte gehen… doch ich bleib Da, wo der Schmerz mich zerreißt Falsche Entscheidungen — holen mich ein Wie Schatten, die flüstern: „Du bleibst allein“ Ich renn davon, doch sie kennen den Weg Egal wohin ich geh — sie sind schon da, wo ich steh Falsche Entscheidungen — leben in mir Sehen wie Engel aus, doch verbrennen mich hier Ich weiß genau, was ich ändern muss Doch Einsicht kommt oft… wenn alles zerbricht Ich war nicht blind — ich wollt nur fühlen Auch wenn’s hieß, mich selbst zu verlieren Zu viel gegeben, zu wenig zurück Jetzt steh ich hier mit gebrochenem Blick Ich hab vertraut, wo kein Vertrauen war Hab gebaut auf nichts — und fiel jedes Jahr Zu viele Menschen, die kamen und gingen Doch keiner blieb, um mich wirklich zu bringen Ich hab gelacht, obwohl ich zerfall Hab Stärke gespielt — doch innen war’s kalt Ich kenn den Weg raus… ich seh ihn genau Doch irgendwas hält mich immer noch down Vielleicht bin ich süchtig nach diesem Gefühl Wenn alles zerbricht und ich nichts mehr spür Vielleicht brauch ich Chaos, um mich zu versteh’n Oder ich hab einfach Angst zu geh’n Jeder Schritt hallt nach in mir Wie ein Urteil — laut und still Ich könnte gehen… ich weiß es genau Doch ich bleib hier… ich trau mir nicht zu Falsche Entscheidungen — holen mich ein Wie Schatten, die sagen: „Du bist nicht frei“ Ich renn dagegen, doch komm nicht vorbei Denn alles, was war… trägt immer noch bei Falsche Entscheidungen — brennen sich ein Wie Narben, die bleiben, egal wie ich schrei Ich weiß genau, was ich ändern muss Doch oft kommt Wahrheit erst… nach dem Schluss Vielleicht war ich’s… nicht nur die Welt Ich blieb zu lange da, wo man mich fällt Wusste, es endet — doch hielt es fest Und hab mich selbst dabei komplett vergessen Ich hab gesehen, wie alles zerbricht Doch blieb trotzdem — ich verstand mich nicht Zu viel Gefühl, zu wenig Verstand Und jetzt steh ich hier mit Blut an der Wand Ich bau mein Leben aus Fehlern und Rauch Jeder Schritt ein Beweis — ich vertrau mir nicht mehr auch Kein Zufall, kein Schicksal — ich hab es gewählt Und genau dieser Fakt ist es, der mich quält Ich lauf durch die Nacht mit Gewicht auf der Brust Jede falsche Entscheidung gibt mir den Schuss Kein Entkommen, egal wie schnell ich renn Denn ich trag das Problem tief in mir drin Ich kenn die Regeln, ich kenn das Spiel Doch ich verliere trotzdem — egal wie viel Ich gewinne im Außen, doch innen verlier Denn das größte Problem… das bin ich hier Yeah… Ich wusste es… jeden einzelnen Schritt… und bin trotzdem gegangen… Falsche Entscheidungen… leben weiter… auch wenn alles still ist.
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