Zerbrochen
Verse 1 Ich spüre eine erdrückende leere. Was soll ich nur tun? Ich kann mich im spiegel nicht mehr erkennen. Es fängt an mich in die dunkelheit zu ziehen und zu verändern. Ein echtes gefühl? Daran kann ich mich kaum noch errinnern. Pre-Chorus Ich dachte, die taubheit würde mich retten! Doch sie sind nur neue, schwerere ketten! Chorus Ich fühle keine liebe, fühle keinen schmerz! Ein tiefes vakuum frisst mein herz! Ich fühle mich nicht menschlich, bin nicht mehr derselbe Ich verliere mich selbst in der endlosen kälte! Ich existiere nur, ich bin nicht mehr hier Ich sperre die welt weg, hinter der tür! Verse 2 Ich spreche oft was ich denke weil vieles schon tot ist in meiner brust Die sichere rüstung bringt auch verlust. Sie sagen alle es geht bald vorbei doch in mir ist nur stille die mich frisst. Die rüstung ist schwer, sie bricht mir das genick! Es gibt keinen weg, mehr zurück… Bridge Keine angst! Kein halt! Alles in mir ist so verdammt kalt! Ich bin nicht präsent! Ich bin nur ein schein! Ich will doch nur wieder normal sein! Chorus Ich fühle keine liebe, fühle keinen schmerz! Ein tiefes vakuum frisst mein herz! Ich fühle mich nicht menschlich, bin nicht mehr derselbe Ich verliere mich selbst in der endlosen kälte! Ich existiere nur, ich bin nicht mehr hier Ich sperre die welt weg, hinter der tür! Outro Die Rüstung bleibt an, auch wenn ich darunter zerbrech. Es gibt kein Gefühl mehr, nur noch das Blech. Ich bin hier, aber eigentlich schon längst weg... Wird es sich wieder ändern? Ich denke nicht...
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