Die Nekroklinge
[Titel: Die Nekroklinge] [Intro] Verlassen vom Licht, verstoßen vom Sein Ein Schatten erwacht im gebrochenen Schrein Kein Gott mehr da, kein letzter Eid Nur kalte Leere… und Ewigkeit [Verse 1] Ich war einst Kind des silbernen Lichts Ein Erbe der Sterne, doch sie wollten mich nicht Gefallen, vergessen, im Abgrund vergraben Von Göttern verraten, die mich einst erhoben [Chorus] Ich bin die Nekroklinge — trink’ euer Licht Aus sterbenden Augen, zerreiß’ ich euch schlicht Ein Schnitt, ein Schrei — die Seele zerbricht Ich nehme zurück, was das Schicksal mir bricht [Verse 2] Aus schwarzer Macht neu geformt mein Fleisch Kein Herz schlägt mehr in diesem Reich Nur Hunger, nur Leere, nur endlose Nacht Die nach eurem letzten Leuchten erwacht [Chorus] Ich bin die Nekroklinge — trink’ euer Licht Kein Gott, der richtet — kein Urteil, kein Gericht Ihr fallt in den Staub, vergesst euer Gesicht Denn ich bin das Ende… und ich kenne euch nicht [Bridge] Gebt mir das Feuer, gebt mir den Schein Ich sammle die Seelen, um wieder zu sein Was mir genommen, werd’ ich mir raub’n Ein Gott aus Verfall — aus Blut und aus Staub [Final Chorus] Ich bin die Nekroklinge — Gott aus Verfall Ich steige empor aus dem endlosen All Gefressenes Licht wird mein letzter Kristall Und Tod wird mein Reich… mein ewiger Fall [Outro] Kein Himmel, kein Urteil, kein letzter Blick Nur Stille… die niemals zerbricht
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