Nankörler
Yüzüme gülen maskeler, İçten içe hesap yapan gölgeler Aynı sofrada bölüştük ekmeği, Sevincinize alkış tuttum ben Düşerken tuttum ellerinizden, Karanlığınızı sırtladım sessizce Ama bana gelince Rüzgâr gibi dağıldınız gecede Bilirim, dünya döner, Her yol varır bir yere Bugün benden kaçanlar, Yarın düşer kendine Hepinizi gördüm aslında, Aynalar kadar çıplak Yalanlarınızı sustum diye, Sanmayın kalbim sağır İçimde ateşten bir nehir akar, Adınızı yakar da geçer Küllerimden doğan bir ben var, Artık kimseye eğilmez Bir gün gelir, saat durur, Aynalar konuşur sessizce İnsan ektiğini biçer, Yazar kaderi kendi hece hece Nankörler, nankörler Gün gelir devran döner Ektiğini biçer herkes, Gün gelir hesap döner Nankörler! Ateşime değmeyin yanarsınız Ben sustukça yazılır kaderiniz, Adınız silinir rüzgârla! Nankörler... Dünya döner... Ve hesap kalır... ------------------------------------ Deutsch: Masken, die mir freundlich lächeln - ganz sacht, doch Schatten rechnen heimlich in der Nacht. Am selben Tisch habt ihr mit mir geteilt - das Brot, und ich klatschte noch für euer scheinbaren Glücksgebot. Ich hielt euch fest, als ihr zu Boden gingt, trug euer Dunkel, das in mir noch klingt. Doch als ich fiel, war niemand mehr da, Ihr wart wie Wind - der plötzlich nicht mehr war! Ich weiß, die Welt dreht sich unaufhaltsam sacht, jeder Weg führt heim, in eigener Nacht. Die heute fliehen, voller falschem Schein, werden morgen selbst die Suchenden sein. Ich sah euch klar, wie Spiegel ohne Licht, nackt in Wahrheit, die man nicht zerbricht. Dass ich geschwiegen hab - zu eurer List und Spiel, heißt nicht, mein Herz verliert sein Ziel!! In mir fließt Feuer, wild und klar, verbrennt die Namen, die ihr einst war. Aus meiner Asche steigt ein neues Ich empor, das beugt sich niemandem mehr davor. Eines Tages steht die Zeit ganz still, und jeder Spiegel sagt, was er sagen will!!! Der Mensch erntet nur, was er selbst gesät, und schreibt sein Schicksal, bevor es vergeht. Undankbare – hört ihr das Rad sich drehen, nichts bleibt verborgen, nichts bleibt stehen. Was ihr gesät habt, kehrt zu euch zurück, der Kreis des Lebens kennt kein Glück. Undankbare! Berührt mein Feuer nicht, denn alles wird zur Wahrheit im Gericht. Ich schweige nur – doch alles schreibt sich fort, eure Namen verweht der Wind an jedem Ort. Undankbare… die Welt dreht sich sacht, und jede Rechnung kommt bei Nacht. Lyric & Music ©Nihavent
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