Schwarzer Schrei
[Verse 1] Alles ruhig hier, doch ich weiß, es ist gespielt Unter meiner Haut ist ein Sturm, der alles fühlt Hab gelernt zu lächeln, auch wenn innen alles brennt Weil niemand wirklich sieht, wer du am Ende bist Deine Worte sind fern, doch sie hall’n noch in mir Wie ein Schatten, der bleibt, auch wenn ich ihn verlier Ich hab alles begraben, doch es lebt irgendwo Und ich trag es mit mir — auch wenn ich’s nicht mehr zeig so [Pre-Chorus] Ich sag nichts mehr, doch in mir schreit’s laut Alles, was war, hab ich tief eingebaut [Chorus] Unter der Oberfläche brodelt es still Alles, was ich nicht sag, ist das, was ich will Und ich bleib hier steh’n, auch wenn alles zerbricht Denn ich zeig keine Schwäche — nicht mehr für dich [Verse 2] Ich hab Nächte gezählt, hab mich selbst nicht erkannt Hab mich Stück für Stück wieder zusamm’ verbrannt Aus dem, was mal war, ist jetzt jemand geword’n Der nicht mehr zurückgeht, egal was verlor’n Du warst Teil von dem Chaos, das mich definiert Doch ich hab diesen Teil jetzt aus mir rausradiert Und was übrig bleibt, ist ‘ne kalte Version Die nichts mehr erwartet — und genau das ist Lohn [Pre-Chorus] Ich sag nichts mehr, doch in mir schreit’s laut Alles, was war, hab ich tief eingebaut [Chorus] Unter der Oberfläche brodelt es still Alles, was ich nicht sag, ist das, was ich will Und ich bleib hier steh’n, auch wenn alles zerbricht Denn ich zeig keine Schwäche — nicht mehr für dich [Bridge] Und vielleicht explodier ich irgendwann ganz allein Doch bis dahin bleibt alles kontrolliert und aus Stein Kein Blick mehr zurück, kein Verlier’n, kein Versteh’n Ich hab gelernt, auch ohne Gefühl weiterzugeh’n [Final Chorus] Unter der Oberfläche bleibt alles besteh’n Doch ich lass es nicht mehr an die Oberfläche geh’n Und egal, was passiert oder wer mich noch sieht Ich bleib unzerbrechlich — egal, was geschieht
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