Staub Atem Endloskeit
[Verse 1] Ich seh dein Gesicht, doch es trifft mich nicht mehr Wo mal Feuer war, ist jetzt einfach nur leer Hab zu lange gekämpft für ein Ende, das bleibt Doch am Ende war ich der, der sich selbst davon befreit Deine Worte verhallen, wie Staub in der Luft Und ich atme sie ein, doch ich spür keinen Duft Alles, was uns verband, ist nur Schatten im Licht Und ich trag keine Last mehr — nicht mal mehr dich [Pre-Chorus] Ich hab alles gefühlt, jetzt fühl ich nichts mehr Und genau das macht mich unendlich schwer [Chorus] Ich hab kein Gefühl mehr, kein Zittern, kein Schmerz Nur ‘ne Stille aus Stahl tief in meinem Herz Und ich geh durch die Nacht, ohne Ziel, ohne dich Denn selbst ohne alles — verlier ich mich nicht [Verse 2] Deine Nähe war laut, doch sie machte mich klein Jetzt ist Ruhe in mir — und ich steh ganz allein Hab gelernt, dass Verlust manchmal Rettung auch ist Weil du erst ohne Chaos wieder du selber bist Ich war mehr als genug, doch du hast es nicht geseh’n Also lern ich jetzt weiter, alleine zu geh’n Und dein Name verblasst mit jedem Schritt, den ich mach Weil ich weiß, dass ich stärker aus allem erwach [Pre-Chorus] Ich hab alles gefühlt, jetzt fühl ich nichts mehr Und genau das macht mich unendlich schwer [Chorus] Ich hab kein Gefühl mehr, kein Zittern, kein Schmerz Nur ‘ne Stille aus Stahl tief in meinem Herz Und ich geh durch die Nacht, ohne Ziel, ohne dich Denn selbst ohne alles — verlier ich mich nicht [Bridge] Wenn du mich jetzt siehst, würdest du mich nicht kenn’n Weil ich aufgehört hab, in der Vergangenheit zu brenn’n Kein Zurück, kein Versuch, keine offene Tür Ich hab abgeschlossen — jetzt bleib ich bei mir [Final Chorus] Ich hab kein Gefühl mehr — und das ist mein Schutz Alles, was mich zerstört hat, hat jetzt keinen Nutz Und egal, was du warst oder was noch geschieht Ich geh meinen Weg weiter — auch wenn mich keiner mehr sieht
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