Sterne leuchten
Der Himmel ist klar
Sie fallen wie Funken
Ganz still
Ganz nah
Der Mond über Dächern
Legt Silber auf Stein
Ich hebe den Blick
Und denke an dich
Welcher Stern du wohl sein magst
Wenn die Nacht von Geschichten flüstert
Ich zähle leise
Herz in der Hand
Bis ich dich zwischen den Welten finde
Da
Eine Linie
Brennt kurz durch das Zelt
Ein Atem
Ein Aufglühn
Ein Gruß aus der Welt
Vielleicht war das deine
Kleine Antwort an mich
Ein heimliches Blinken
Ein „Ich seh dich“
Wenn die Dunkelheit schweigt
Doch der Himmel erzählt
Schreib ich Wünsche ins Schwarz
Bis der Morgen sich stellt
Ein Stern nach dem andern
Trägt deinen Namen für mich
Und jede Sternschnuppe
Schickt mich näher zu dir